Hier finden Sie Artikel über Aktivitäten und Ausstellungen der Floristmeisterschule aus der regionalen und überregionalen Presse.
Wir bedanken uns unter anderem bei folgenden Fachzeitschriften:
für die Bereitstellung der Artikel im pdf-Format.

Mit allen Sinnen
Adventsausstellung – blumig und kulinarisch
Die Floristmeisterklasse der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover-Ahlem hatte im vergangenen Jahr Gelegenheit, eine Adventsausstellung in einem liebevoll eingerichteten Gasthaus auf dem Land zu gestalten: Gemeinsam mit dem Restaurant „Himmel and Ääd“ luden die Schüler zum „Bratapfelrausch“. Adventsfloristik und Gastronomie,das passt auch in der Praxis zusammen, sind die Floristen überzeugt.
Konstante Veränderung
Unter dem Motto „Die einzige Konstante ist Veränderung“ präsentierten die Absolventen der Floristmeisterschule in Hannover ihre Werkstücke. In der raumbezogenen Gestaltungsaufgabe galt es ein florales Raumobjekt zu entwerfen. In der themenbezogenen Gestaltung waren Werkstücke zur Präsentation auf der firmeneigenen Internetseite zu konzipieren und zu erstellen: Strauß, Brautstrauß, Kranz und eine florale Füllung in einem selbst hergestellten Gefäß.
Das Internet im Fokus
Für die diesjährige Meisterprüfung der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover-Ahlem sollten die Floristen unter dem Motto „Die einzige Konstante ist Veränderung“ vier internet-taugliche Werkstücke fertigen. Und in der Situationsaufgabe 2 waren Objekte für die individuelle Innenraumgestaltung gefragt.
Nesting & Netz
An den ersten drei Julitagen präsentierte die Floristmeisterschule in Hannover die Abschlussarbeiten des aktuellen Jahrgangs der Öffentlichkeit. „Die einzige Konstante ist Veränderung“ stand als Motto über den raum- und themenbezogenen Gestaltungsaufgaben der acht erfolgreichen Absolventen.
Emotionale Werkstücke
Wer etwas kaufen möchte, den bewegen vor allem emotionale Gründe. Die Floristmeisterklasse der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover-Ahlem hat dieses Gefühl, unbedingt etwas „haben zu wollen“, in Werkstücke umgesetzt. Die Schüler haben besondere Dinge, die sie zum Kauf bewegten, zum Thema genommen.
Ahlemer Floristmeisterklasse stellte emotionale Werkstücke vor, die zum Kauf bewegen.
Wer etwas kaufen möchte, den bewegen vor allem emotionale, weit weniger rationale Gründe dazu. Dies beweisen neuere Erkenntnisse des relativ jungen Forschungsgebietes „Neuromarketing“. Die Floristmeisterklasse der Justus von Liebig-Schule in Hannover-Ahlem hat dieses Gefühl, unbedingt etwas „Haben zu wollen“, für Werkstücke umgesetzt. Die acht Schüler nahmen unter der Leitung der beiden Fachlehrerinnen Sabine Bähre und Johanna Glowka besondere Dinge, die sie zum Kauf bewegten, zum Thema und gestalteten daraus kreative Floristik, die sich als „Eyecatcher“ oder besonderes Angebot im Fachgeschäft eignet. Den rund 140 Besuchern der Betriebsleitertage Einzelhandel in Hannover-Ahlem gefielen die Werkstücke außerordentlich gut.
LANDART-Workshop der Meisterschule Hannover
Sieben Floristinnen, ein Florist und zehn Landschaftsgärtner beteiligten sich im September an einem Landart-Workshop in Poggenhagen. Sie gestalteten Werkstücke mit Materialien, die aus der Umgebung stammten. Nach der Fertigstellung sollte dem „Arbeitsplatz“ in der Natur nicht mehr anzumerken sein, dass er als solcher fungiert hatte.
Floristische Werkstücke aus besonderem grün
Beiwerk führt oft ein Schattendasein. Dabei können sich Floristen durchaus mit besonderem Grün profilieren. Vor diesem Hintergrund entstand das „Grünprojekt“ der Meisterklasse Hannover 2009/2010: Die Floristinnen gestalteten Werkstücke aus Beiwerk – und ließen es in einem völlig neuen Licht erscheinen. Von dieser intensiven Auseinandersetzung mit Blattadern und Farbschattierungen, für die im Alltag leider oft keine Zeit ist, können auch Sie in der Praxis profitieren.
Meisterprüfung in Hannover
Mit einem Wortspiel thematisierte die Meisterschule Hannover ihre diesjährige Ausstellung zur Meisterprüfung: Die Raumgestaltung stand unter dem Motto „Sti(e)l? Sicher!“. In der zweiten Situationsaufgabe sollten die Prüflinge Gefäße wertsteigernd in Szene setzen, und in der dritten, schulinternen Aufgabe, war ein Kranz gefordert.
Die diesjährige Meisterprüfung und Ausstellung in Hannover stand unter dem Motto Sti(e)l? Sicher!, das die Schülerinnen in einer Raumgestaltung umsetzten. Auch ein Strauß und Kranz gehörten unter anderem zu den geforderten Werkstücken.
Testkäufe der Floristmeisterklasse Hannover-Ahlem
Die Floristinnen der Meisterklasse der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover-Ahlem waren in den letzten Monaten viel unterwegs: Sie führten Testkäufe in Floristikfachgeschäften durch. Der Vergleich mit den Ergebnissen vergangener Testkäufe fiel leider etwas traurig aus: Floristen verschenken immer noch viel zu viel Ware. Ein kleiner Trost: Die Arbeitsproduktivität ist deutlich gestiegen.
Große Chancen für die grüne Branche
Derzeit ist „Landliebe“ allgegenwärtig, begegnet uns in den Medien, in der Mode, bei Frisuren („junge Menschen tragen wieder Zöpfe“) und bei den Urlaubsangeboten – der Urlaub im eigenen Land ist in. „Wir erleben eine Renaissance zum Landleben, auch junge Leute nehmen heute wieder an Trachtengruppen teil, sind in der Dorfjugend aktiv, organisieren Erntefeste“, machte Klaus Wagener anhand von Beispielen aus seinem eigenen Umfeld deutlich.
Die Prüfungsarbeiten an Floristmeisterschulen sind in fast allen Fällen gut durchdacht und haben mehr als nur oberflächliche Hintergründe. Die Meisterschüler Hannover bewiesen dies mit Handouts, die ihre persönlichen Gedankenreisen beschrieben.
Das Lexikon beschreibt die Symbiose als eine Beziehung zweier Lebewesen, die für beide Arten von Nutzen ist. Diese Information war für die diesjährige Ausstellung der Meisterarbeiten in der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover-Ahlem von großer Wichtigkeit. Wie ein roter Faden zog sich das Thema „Symbiosen“ durch die verschiedenen Aufgaben.
Auf dem Betriebsleitertag für Einzelhandelsgärtner in Hannover-Ahlem zeig-
ten die Meisterschüler der Justus-von-Liebig-Schule Werkstücke zum Thema
„Trauerfloristik, die nicht traurig macht“.
„Dieser Jahrgang saß wie ein bunter Mix aus fröhlichen, freundlichen Menschen vor
mir – wortwörtlich farbenfroh“, beschreibt die Praxislehrerin Johanna Glowka ihre
diesjährigen Meisterschulabsolventen. Die fröhliche Mischung hat sie auf das Thema für
die komplexe Prüfungsaufgabe gebracht: „Farbenpracht“. So hieß auch die Meister-
ausstellung in der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover, die Anfang Juli 2008 stattfand.
Der Betriebsleitertag der Einzelhandelsgärtner und Floristen in Hannover-Ahlem, den Prof. Bernhard Beßler leitete, bot vielerlei Möglichkeiten, den Blick auf das eigene Geschäft zu schärfen. Diplom-Psychologin Dagmar Muß (Bochum) führte vor Augen, wie wichtig Kommunikation zur Mitarbeitermotivation ist, Florist - Meisterin Heike Damke-Holtz (Trier) zeigte die Vorteile von „Home-Seminaren“ im eigenen Geschäft auf und Hans-Günther Lemke (Porta-Westfalica) griff mit dem Thema „Diebstahl“ ein besonders heißes Eisen an. Seine Zahlen sprechen für sich: Kunden stehlen einen Warenwert von durchschnittlich 78,56 Euro, Stammkunden rund 200 Euro, während unkorrekte Mitarbeiter statistisch immer - hin 537,85 Euro pro Jahr im Einzelhandel „mitgehen“ lassen.
„Natura naturans“ – Die schaffende Natur – lautete der Titel der Meisterausstellung der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover-Ahlem. Neun angehende Floristmeisterinnen waren dazu aufgefordert, dieses Thema zu interpretieren und meisterhaft umzusetzen.
„Eine Galerie plant eine Ausstellung, bei der bildende Künstler
Inspiriert durch eine Fortbildung wurde mit den Schülerinnen der einjährigen Fachschule Floristik der Justus-von-Liebig-Schule, Hannover-Ahlem, ein Land-Art-Projekt in die Tat umgesetzt. Unter der Anleitung der Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Schulze vom Atelier LandArt sollte drei Tage lang die eigene Wahrnehmung für die vielfältigen Möglichkeiten, die die Natur uns bietet, sensibilisiert werden.
Heute ist es endlich soweit: Ab 15 Uhr gibt die Gemeinde Wennigsen als erste Kommune in der Region Hannover den Startschuss für die „Gartenregion 2009“. …
Neun Florist-Meisterschülerinnen der Justus-von-Liebig-Schule aus Hannover haben gestern Nachmittag acht außergewöhnlich gestaltete Blumenampeln im Innenhof des Gemeindezentrums bepflanzt. …
„Ei-Catcher – mit neuen Ideen mehr Aufmerksamkeit fürs Ostergeschäft schaffen“, das war Thema der floristischen Demonstration anlässlich der Ahlemer Betriebsleitertage im Januar. Mit kreativen Einfällen wartete zu diesem Zweck die Floristmeisterklasse der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover auf.
Vom „Humpty Dumpty“ über „Schoko-Minze“ bis zur Außenleuchte – die Meisterklasse der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover präsentierte im Rahmen des Ahlemer Betriebsleitertags für „Einzelhandelsgärtner und Floristen“ neue Ideen für das Ostergeschäft. Wie Fachlehrerin Johanna Glowka betonte, wolle man „keine abgehobenen Werkstücke“ zeigen, sondern leicht nachmachbare Dehorationselemente, die als „Ei-Catcher“ bei den KundInnen Aufmerksamkeit wecken sollen.
Seit dem letzten Schuljahr unterrichtet Johanna Glowka an der Berufs- und der Meisterschule in Hannover-Ahlem. Das war bei der Meisterprüfung im Juli Anlass,sie nach ihren Erfahrungen zu fragen.
Nachdem Sabine Paschke ihren Mutterschutz angetreten hat,wurden ihre Unterrichtsstunden an der Meisterschule in Hannover-Ahlem von Johanna Glowka übernommen.